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<pre>Ergebnistechnisch hat sich der Neuanfang noch nicht bemerkbar gemacht. Die Stuttgarter haben auch nach fünf BL-Spieltagen noch nicht angeschrieben. Nur dem Umstand, dass Gladbach noch schlechter gestartet ist, verhindert, dass die Rote Laterne des Tabellenletzten am Neckar steht. Im Gegensatz zu Hannover, das an Harmlosigkeit kaum zu überbieten ist, konnten sich die Stuttgarter oft gute Chancen erarbeiten. Die Effizienz lässt aber — vorsichtig ausgedrückt — zu wünschen übrig.  <p> Bei den Hansestädtern herrscht Chaos pur, von einem geordneten Abstieg in die Liga kann keine Rede sein. Heribert Bruchhagen und Jens Todt wurden kurz vor der Partie beim FC Bayern München freigestellt, zwei Tage nach der 0:6-Klatsche in der Allianz-Arena erwischte es Coach Bernd Hollerbach.  <p>  Aus unserer Sicht verbittet es sich schon allein deshalb, es mit Boss Dietmar Beiersdorfer zu halten und von einer „reinen Ergebniskrise“ zu sprechen. Umso mehr gilt dies, weil die Rothosen mittlerweile seit geschlagenen sieben Partien auf einen Torerfolg warten. <p> Aus taktischer Sicht haben die Hoffenheimer somit zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt einen Rückschlag im Kampf um den dritten Platz erlitten: Schon am 3Spieltag wird dem BVB vor heimischer Kulisse die Möglichkeit geboten, im direkten Duell geklärte Verhältnisse herbeizuführen. <p>  Hinzu kommt, dass die Rothosen momentan nicht im Geringsten den Anschein erwecken, alsbald wieder einzubrechen.  </pre>


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<pre>Damit blieben die Kölner auch im dritten Liga-Spiel im Jahr 2016 ohne Sieg: Zwei Unentschieden und eine Niederlage zum Auftakt lautet die magere Bilanz.  <p> Noch besorgniserregender muss die aktuelle Ladehemmung aber erscheinen, bezieht man die vorherigen Schlappen in die Betrachtungen mit ein: Da den Stürmern auch gegen 96, Bayern und Werder nichts gelang, bekamen 6 der letzten 7 Pflichtspiele keinen Kölner Treffer zu sehen.  <p>  Bedenklich muss es den Aufsteiger hierbei stimmen, dass dieses Problem keineswegs in der Kategorie „Anfangsschwierigkeiten“ abgeheftet werden kann. Mit gleich vier Nullnummern in den jüngsten sechs Spielen spitzte sich die Ladehemmung im Spätherbst noch einmal erheblich zu. <p> Nachdem die Berliner die Anfangsphase zunächst verschliefen, rafften sich dessen Mannen insbesondere rund um den Halbzeitpfiff zu einer richtig ansehnlichen Vorstellung auf: Der hier entfachte offensive Wind hatte zuletzt nicht einmal mehr durchs Olympiastadion geweht. <p>  Das erzeugt Druck, andererseits ist die Chance so groß wie schon lange nicht mehr. Wer die meisten Punkte im Frühjahr geholt hat (35, sechs mehr als der Zweite Leverkusen), eine neue Moral-Injektion durch die Tabellenführung erhalten hat und auf einen Abstiegskandidaten trifft, der bisher die meisten Gegentore ligaweit (66) kassiert hat, muss auch gewinnen – wenn der Wille nach dem ganz großen Coup groß genug ist.  </pre> 


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<pre> Zumindest die Papierform lässt vor der Partie im Olympiastadion kaum etwas anderes als einen Heimsieg zu: Schließlich haben sich die Blau-Weißen mittlerweile schon ziemlich ausdauernd im obersten Tabellendrittel festgesetzt, während sich 1899 zunehmend um Kopf und Kragen spielt.  <p> Da jedoch große Verstärkungen auf Seiten der Hauptstädter ausblieben und sie bereits in den letzten beiden Jahren unter Pal Dardai nur sehr inkonstante Leistungen abriefen, rechnen wir dem Aufsteiger bessere Chancen aus.  <p>  Der 3:1-Heimsieg gegen den SC Freiburg war das bislang einzige Erfolgserlebnis der Sinsheimer. <p>  Während die 1899er gegen Wolfsburg bereits in der dritten Minute über die Fortsetzung ihrer Heimserie jubeln durften, netzte Ekdal beim Hamburger Gastspiel in der BayArena bei einer verunglückten Rettungsaktion in den falschen Kasten ein. <p>  In der Offensive hakt es besonders, daran konnte auch Walpurgis noch nichts ändern. In den drei Partien unter der Ã„gide des Neo-Trainers hat es nur für jeweils einen Treffer gereicht.  </pre>


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<pre> Geht es nach meiner Über-Unter-Kombi, sind zudem auch beim parallel steigenden Duell zwischen Freiburg und der Hertha mindestens drei Treffer gebongt.  <p> Da sich die Zeit nun einmal aber nicht zurückdrehen lässt, hilft den 96ern vor den vorerst letzten vier Liga-Auftritten kein Lamentieren; auch im Audi-Sportpark kann es für die Niedersachsen nur noch darum gehen, wenigstens in halbwegs guter Erinnerung zu bleiben.   <p> Da der FCA in all diesen Partien keinen einzigen Gegentreffer kassierte, stellte sich zuletzt vor allem die spürbar stabilisierte Abwehr als Vater des Erfolges heraus — dennoch wurde ausgerechnet das Personal in der Hintermannschaft jüngst noch einmal qualitativ aufgestockt. <p>  Doch die große Freude kam beim 17-Jährigen nicht auf. „Ich mag es nicht, wenn Leute nach einer Niederlage zu mir kommen und mir gratulieren“, so der neue Rekordtorschütze. Die nächste Gelegenheit den ersten Sieg seit dem 3:1 in Köln am 28. August einzufahren, bietet sich am Samstag.  <p> Dies gilt es unter allen Umständen zu vermeiden. In jüngster Zeit hatten die Augsburger nur wenig Grund zum Jubeln. Seit dem 1:0 über Darmstadt vor über einem Monat, konnte die Schuster-Elf nicht mehr gewinnen. Die einzige Ausbeute aus den jüngsten vier Liga-Partien war ein Remis gegen Schalke.  </pre>


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<pre> Nach diesem Kraftakt fanden die Hauptstädter auf Schalke nie zu ihrem Spiel; entsprechend wenig Aufwand machte sich für die Gastgeber erforderlich, gegen die angeschlagenen Gäste einen dominanten Eindruck zu vermitteln.  <p> Das abschließend prognostizierte Gladbacher Törchen soll schließlich nur noch dazu dienen, nochmals ein wenig an der Gesamtquoten-Schraube zu drehen.  <p>  Auf Seiten der SGE gab es beim 0:2 in Dortmund keine Punkte. Da die Adler 2023/24 zuhause nur zweimal verloren haben, gilt sie als sehr schwer schlagbar im eigenen Stadion. Es ist wohl nicht vermessen, beide Teams in etwa auf Augenhöhe einzuordnen und genau deshalb auf ein Remis zu setzen. <p>  Neben den verletzungsbedingten Ausfällen von den fünf Defensiv-Akteuren Mitchell Weiser, John Brooks, Niklas Stark, Marvin Plattenhardt, Fabian Lustenberger droht nun auch das Fehlen von Rechtsverteidiger Peter Pekarik.  <p> Sollten sich diese drei Topteams jeweils daheim durchsetzten, würde das mehr als das Dreifache des Wetteinsatzes einbringen. Wenn man die Handicapwette weglässt, würde die Quote auf 2,40 absinken.  </pre>


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